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Kaminholz richtig lagern

Zur Lagerung des Kaminholz sollten Sie einen trockenen, gut belüfteten Ort auswählen, wie zum Beispiel an der Hauswand, welche nach Süden ausgerichtet ist. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass zwischen dem Holzstapel und der Hauswand mindestens fünf bis zehn Zentimeter Abstand bleibt, damit die Luft zirkulieren kann.

Holz sollte außerdem immer nur gespalten aufgestapelt werden, da sonst der Trocknungsprozess ganz erheblich verzögert wird.

Auch wenn beim Stapeln der Ordnungs- und/oder Spieltrieb dazu verleitet die Holzscheide möglichst dicht und kompakt zusammen zu puzzeln, ist es für Holz doch deutlich besser wenn auch zwischen den einzelnen Holzscheiden die Luft zirkulieren kann.

Feuchtes Kaminholz kann teuer werden

In Kellerräumen sollte, wenn überhaupt, nur Brennholz gelagert werden, welches bereits eine sehr geringe Restfeuchte aufweist. Ansonsten besteht die Gefahr der Schimmelbildung und Fäulnis.
Ebenso ist es nicht ratsam das Brennholz mit luftdichten Planen abzudecken. Auch dadurch kann die Luft nicht mehr zirkulieren und es besteht die Gefahr der Schimmelbildung.

Seine ideale Brennleistung entfaltet das Holz, wenn es (je nach Holzart und Lagerung) ein bis zwei Jahre gelagert und getrocknet wurde. Ein zu feuchtes Kaminholz brennt nicht nur schlechter, es führt auch zu einer Versottung ihres Kamins.

Jedoch kann eine zu lange Lagerung das Brennholz auch schädigen. Als Richtwert spricht man von ca. (je nach Holz und Lagerort) von maximal 3 bis 7 Jahren.

 

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